Probenpraxis, Hybriditaet und Heritage Untersuchungen zur Proben- und Auffuehrungspraxis barocker Musik in Bolivien 2016 und 2017 1st Edition – PDF/EPUB Version Downloadable
$49.99
Author(s): Sven Schneider
Publisher: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
ISBN: 9783631917589
Edition: 1st Edition
Barocke Musik – geistliche wie weltliche – wurde im Zuge der Kolonialisierung von Europäern nach Südamerika gebracht und verbreitete sich dort in verschiedenen Kontexten. Die vorliegende Studie beschreibt die musikalische Praxis bolivianischer Chöre und Orchester. Der Autor stellt die Herangehensweisen und Konzepte vor, mit denen Instrumentalist*innen und Vokalist*innen Kompositionen der Kolonialzeit aus den Archiven ihres Landes interpretieren. Dabei spielen neben musikimmanenten Betrachtungen auch soziokulturelle Hintergründe eine Rolle. Mit der Beschreibung musikalischer Proben von verschiedenen Ensembles im städtischen wie im ländlichen Raum, ergänzt durch Interviews und Gespräche mit Musikerinnen und Musikern, legt der Autor eine vielschichtige und durch Prozesse kulturellen Austauschs geprägte Praxis offen. Dabei bezieht er Aspekte der postkolonialen Diskurse führender Autorinnen und Autoren ein.
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Publisher: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
ISBN: 9783631917589
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Barocke Musik – geistliche wie weltliche – wurde im Zuge der Kolonialisierung von Europäern nach Südamerika gebracht und verbreitete sich dort in verschiedenen Kontexten. Die vorliegende Studie beschreibt die musikalische Praxis bolivianischer Chöre und Orchester. Der Autor stellt die Herangehensweisen und Konzepte vor, mit denen Instrumentalist*innen und Vokalist*innen Kompositionen der Kolonialzeit aus den Archiven ihres Landes interpretieren. Dabei spielen neben musikimmanenten Betrachtungen auch soziokulturelle Hintergründe eine Rolle. Mit der Beschreibung musikalischer Proben von verschiedenen Ensembles im städtischen wie im ländlichen Raum, ergänzt durch Interviews und Gespräche mit Musikerinnen und Musikern, legt der Autor eine vielschichtige und durch Prozesse kulturellen Austauschs geprägte Praxis offen. Dabei bezieht er Aspekte der postkolonialen Diskurse führender Autorinnen und Autoren ein.
